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Fatemi und Knaack stellen im „Curanum“ aus

„Wechselspiele“ – Bilder und Figuren im Foyer

Bad Nenndorf (ems). „Wechselspiele“ lautet der Titel einer Doppelausstellung, die noch bis zum 5. Dezember im Foyer der „Curanum“-Residenz zu bewundern ist.

veröffentlicht am 02.11.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 07:22 Uhr

Auf Initiative der stellvertretenden Vorsitzenden des Kulturforums, Hannelore Krage, konnten die Künstlerinnen, Schirin Fatemi und Ursula Knaack, für eine gemeinsame Schau gewonnen werden. So zeigt die Malerei der in Rom lebenden Schirin Fatemi unter dem Begriff „Metamorphose“, farbige Bilder in Aquarell, Pastell, Graphit und Acryl aus unterschiedlichen Schaffensphasen. Fatemi arbeitete zeitweise vorwiegend mit geometrischen Formen, ging über zu Gegenständlichem und endete bei abstrakten, organischen Formen, bis letztlich sogar Bilder entstanden, die dem Blick durch ein Kaleidoskop entsprächen. Aber auch ein Selbstporträt wagte die Künstlerin, die phasenweise in ihrem Atelier bei Peine lebt und arbeitet.

Sehr kontrastreich stehen die Skulpturen von Ursula Knaack da und sollen „die Augen des Betrachters für neue Horizonte des Sehens erwecken“. Die in Isernhagen lebende Knaack betitelte ihre mehr als lebensgroßen Exponate „Hüter von Schwarz und Weiß“, was mystisch anmutet und dem Sinne nach „interaktiv“ gemeint ist. „Synonyme und Assoziationen schaffen neue Ideen, Inhalte und Titel, die zu Papier gebracht die Ausstellung erweitern und danach als Begleitheft bei den Hütern verbleiben“, lautete die Aufforderung an Ausstellungsbesucher.

Im voll besetzten Foyer begrüßte Direktorin Gisela Steege-Fischer außer Hannelore Krage gut und gerne 70 Gäste und während der Eröffnung musizierten Amine Saidi (Geige) und Dieter Brach (Klavier), beide aus Hannover angereist.




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