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Wegen "Zeljko": Eine Nacht weniger zelten

Bückeburg. 18 Stunden später als ursprünglich vorgesehen hat das Zeltlager der Bückeburger Jugendfeuerwehren seinen offiziellen Auftakt genommen.

veröffentlicht am 26.07.2015 um 15:53 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:22 Uhr

Bückeburg. 18 Stunden später als ursprünglich vorgesehen hat das Zeltlager der Bückeburger Jugendfeuerwehren seinen offiziellen Auftakt genommen. Statt am Samstag um 16 Uhr öffnete die aus rund 50 Zelten bestehende Ansiedlung ihre Pforten erst am Sonntag um 10 Uhr. Angesichts der Unwetterwarnungen im Zusammenhang mit dem aufziehenden Sturmtief „Zeljko“ hatten die Organisatoren frühzeitig eine Verschiebung der Eröffnung beschlossen. „Die Sicherheit der Teilnehmer besitzt absolute Priorität“, begründete Stadtjugendfeuerwehrwart Maximilian Vauth die allgemein begrüßte Entscheidung. „Das war die einzig richtige Entscheidung, da gehört auch Mut dazu, aber es gab keinen anderen Weg“, bekräftigte Bürgermeister Horst Schwarze das Vorgehen der Verantwortlichen. „Es war gestern etwas windig, da wären die Kleinen von Euch sicher weggeflogen“, schilderte Marko Bruckmann seine Eindrücke. Der Stadtbrandmeister lobte alle Bückeburger Blauröcke, die am Sonnabend nicht nur die am Sportzentrum Evesen errichtete Zeltstadt behüteten, sondern überdies neun weitere Einsätze zu bewältigen hatten. Cord Siekmeier (Vorsitzender des Feuerschutzausschuss des Stadtrates) und die stellvertretende Kreisjugendwartin Mareike Schlüter machten auf die Attraktionen der jetzt bevorstehenden Tage aufmerksam. „Da würde ich gerne selbst mitmachen“, meinte Schlüter mit Blick auf die abwechslungsreichen Tages- und Abendprogramme. Zum Auftakt gab es gestern einen Orientierungsmarsch und einen Spieleabend. Darüber hinaus wurden als Übernachtungsgäste Delegationen der Bückeburger Kinderfeuerwehren erwartet.




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