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Platz auf der „Grünen Mitte“ voll / Termin am 27. November

Weihnachtsmarkt wächst erneut

Helpsen (gus). Der Weihnachtsmarkt in der „Grünen Mitte“ auf dem Bergkrug verspricht bereits jetzt, ein großer Erfolg zu werden. Die Zahl der Aussteller soll im Vergleich zu den Vorjahren nochmals steigen.

veröffentlicht am 15.10.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 02:22 Uhr

Termin ist wie gewohnt der letzte Sonnabend vor dem 1. Advent, in diesem Jahr der 27. November. Dann läutet die „Grüne Mitte“ sozusagen die Adventszeit ein. Auch wenn das Weihnachtsfest noch zehn Wochen entfernt ist, so laufen bereits die Vorbereitungen auf Hochtouren.

Bei einem ersten Vorbereitungstreffen ist der Sitzungssaal der Samtgemeindeverwaltung aus allen Nähten geplatzt. Dies berichtete Helpsens Bürgermeister, Adolf Neitsch. Es könnten nicht alle Interessierten an einem Marktstand auch auf dem Areal untergebracht werden.

Zwei zusätzliche Buden seien aber durchaus möglich und gewollt. Der Kultur-, Sport- und Jugendausschuss der Gemeinde Helpsen befasste sich bei seiner jüngsten Sitzung ebenfalls mit dem größten Adventsmarkt in der Samtgemeinde Nienstädt.

Dort sagte Neitsch, dass nicht alle Interessenten untergebracht werden können. Ditmar Köritz bezeichnete es als durchaus positiv, dass so großer Andrang bestehe. Es seien auch keine örtlichen Vereine übergangen worden.

„Wir wollten das im nicht-kommerziellen Rahmen halten“, so Köritz. Deshalb seien private und gewerbliche Anbieter nicht zugelassen worden. Die Vereine, die sich beteiligen, stammen aus unterschiedlichen Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Nienstädt.

Beginn der Veranstaltung ist um 11 Uhr, bis in den Abend hinein gibt es Leckereien, Punsch, Glühwein und Herzhaftes. Um 15.30 Uhr tritt der Weihnachtsmann zwecks Bescherung auf. Gerüchten zufolge zieht sich erneut Herbert Presser das rot-weiße Kostüm über.

Gewinn erzielt die Gemeinde mit dem Markt übrigens nicht. Die Verwaltung plant, ein Defizit mit der Veranstaltung einzufahren. Im Haushalt für 2011 sind beispielsweise 3500 Euro an Ausgaben und 2000 Euro an Einnahmen für den nächsten Markt angegeben. Das Minus fällt jedoch in der Regel niedriger aus als in den Etats veranschlagt.




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