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Geplante Bodenspielplatte fällt kleiner aus

Weniger Komfort

Meinsen/Warber (bus). Die in Meinsen-Warber zwischen Turnhalle und Kinderspielplatz geplante Multifunktionsanlage wird aktuellen Planungen zufolge etwas weniger komfortabel als zunächst vorgesehen ausfallen. Baubereichsleiter Karlheinz Soppe erläuterte während der aktuellen Ortsratssitzung, dass zunächst lediglich eine 10 mal 20 Meter messende Bodenspielplatte nebst Einzäunung errichtet werden soll.

veröffentlicht am 23.02.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 08:41 Uhr

Spezieller Kunststoff

Die aus einem speziellen Kunststoff bestehende Platte basiert auf einem 20 Zentimeter tiefen Fundament aus Kies und Grobkies. Vorteile laut Soppe: Der Boden wird nicht versiegelt, Wasser kann versickern und der Belag beugt Verletzungsgefahren vor. Zu den Kosten mochte der Baubereichsleiter keine Angaben machen. Denkbar sei es, einen Teil der Anlage in Eigenleistung zu realisieren. Weitere Aufschlüsse soll ein für Anfang März geplanter Ortstermin mit Stadtjugendpfleger Stefan Reinecke liefern.

Ortsbürgermeister Rudi Beier berichtete von einem Schreiben des Landkreises, das ein übermäßig hohes Tempo auf der Meinser Straße verneint. Vom 16. bis 22. Oktober 2008 in Höhe des Hauses Nr. 49 unternommene Messungen hätten keinen Handlungsbedarf ergeben, teilt die Behörde mit.

Von den pro Tag durchschnittlich erfassten 4 617 Fahrzeugen seien etwa 85 Prozent mit weniger als 54,3 Stundenkilometer unterwegs gewesen, lassen die akribischen Auswerter wissen.




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