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„Low Vision“-Aktionstag bei „Die Brille – Hören und Sehen“

Wenn die Sehkraft nachlässt

Bückeburg. Wenn die Sehkraft so schlecht geworden ist, dass normale Brillen oder Kontaktlinsen nicht mehr helfen, steht oftmals der Gang zum „Low Vision“-Experten an.

veröffentlicht am 23.02.2016 um 12:39 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 04:22 Uhr

Als sehbehindert gelten Menschen, die auf deren besserem Auge nur noch eine Sehleistung von maximal 30 Prozent haben, erklärt Udo Niemann, Inhaber des im Gebäude Lange Straße 57 gelegenen Fachgeschäftes „Die Brille - Hören und Sehen“. Von „Low Vision“ spreche man dagegen schon früher – dann, wenn man selbst mit starken Brillengläsern nicht mehr lesen kann. Mögliche Ursachen seien unter anderem eine Makuladegeneration, ein Glaukom, ein Katarakt oder auch Netzhautschäden des Auges aufgrund Diabetes.

In vielen Fällen könne man Betroffenen aber durch geeignete Hilfsmittel wieder zu einem besseren Sehen und somit zu mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit im Alltag verhelfen, sagt Niemann, Augenoptikermeister, Optometrist ZVA und zertifizierter „Low Vision“-Spezialist. So etwa mittels kontraststeigernder Filterbrillen, optischer oder elektronischer Leselupen mit/ohne Beleuchtung, Bildschirmlesegeräten oder Fernrohrlupenbrillen.

Über sein umfangreiches Sortiment in diesem Bereich informierte das Fachgeschäft „Die Brille - Hören und Sehen“ im Rahmen eines „Low Vision“-Aktionstages. wk




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