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Wer zieht ins Rathaus ein?

Bückeburg. Ein unspektakulärer Wahlkampf geht zu Ende.

veröffentlicht am 20.09.2013 um 15:31 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 11:41 Uhr

Bückeburg. Ein unspektakulärer Wahlkampf geht zu Ende. Samstagmorgen werden in der Fußgängerzone noch einmal alle Parteien mit Ständen vertreten sein, um um letzte Wählerstimmen zu werben und den Einen oder Anderen noch von sich zu überzeugen.
Am Sonntag sind dann 16 041 – wegen des Wahlrechts ab 16 bei Kommunalwahlen – beziehungsweise 15 354 Bückeburger zur Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters und des Deutschen Bundestages aufgerufen. Und viele Wähler haben bereits im Vorfeld von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht: 2338 Stimmzettel für die Wahl des Bürgermeisters liegen bereits versiegelt in den Umschlägen im Wahlbüro der Stadt. 2438 werden am Wahlsonntag ins Kreishaus nach Stadthagen gefahren, wo sie vom dort gebildeten Wahlvorstand ausgezählt werden. Die Stimmzettel für die Bürgermeisterwahl bleiben in Bückeburg, werden ab 18 Uhr im Neuen Ratssaal ausgezählt – wie in allen 22 anderen Wahllokalen auch. „Sehr, sehr viel“, wertete Horst Buchholz die Briefwahl-Beteiligung, in dessen Büro in der Stadtverwaltung die organisatorischen Strippen für die beiden Wahlen zusammenlaufen.




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