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Weserbergland für zweite Phase nominiert

Landkreis (bes). Das Team der „BioenergieRegion Weserbergland plus“ unter Führung der Weserbergland AG ist bei der zweiten Phase eines bundesweiten Projekts des Bundeslandwirtschaftsministeriums dabei. Insgesamt 21 Regionen werden in diesem Zusammenhang bei der Umsetzung erweiterter Regionalentwicklungskonzepte unterstützt. Die zweite Phase soll bis 2015 dauern.

veröffentlicht am 09.08.2012 um 20:20 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 18:06 Uhr

Ziel dieses Projektes ist es nach Angaben der Weserbergland AG, dass technische und kommunikative Strukturen zum Ausbau der Bioenergie im ländlichen Raum etabliert werden. Darüber hinaus sollen mithilfe dieses Konzeptes auch Vorbilder geschaffen werden.

Seit August stehen nach Angaben der Weserbergland AG „die gezielte Steigerung der Wertschöpfung und der Stoffstromeffizienz“ im Vordergrund. Zugleich sollen Kenntnisse und Fähigkeiten an weitere Akteure weitergegeben werden.

Dem Weserbergland mit den Landkreisen Schaumburg, Hameln-Pyrmont, Nienburg und Holzminden wurde in der zweiten Projektphase der Landkreis Northeim als sogenannte „Zwillingsregion“ zugeordnet. Die beiden Bioenergie-Regionen sollen nach den Planungen des Bundeslandwirtschaftsministeriums Erfahrungen austauschen und künftige Aktionen gemeinsam planen und umsetzen.

In diesem Zusammenhang lädt die „BioenergieRegion Weserbergland plus“ begleitend zur Fachmesse Soltec für Freitag, 7. September, zusammen mit der Klimaschutzagentur Weserbergland zu einer Fachtagung ein. Dabei sollen „Chancen und Nutzen von Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien“ angesprochen werden.




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