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Wie sicher ist Schulstandort?

Samtgemeinde Lindhorst (gus). Samtgemeindebürgermeister Gerd Busche hat den Rat der Samtgemeinde Lindhorst darauf vorbereitet, das Thema Schulstandortsicherheit künftig intensiv zu behandeln. Mit Skepsis bedachte Busche die Auskunft der Kreisverwaltung und des Kreistages, dass auch bei drei neuen IGS vom Fortbestehen der Haupt- und Realschule in Lindhorst ausgegangen wird.

veröffentlicht am 17.07.2008 um 00:00 Uhr

Heinz Brunkhorst (CDU), der sowohl im Samtgemeinderat als auch im Kreistag sitzt, erklärte, mögliche Probleme beim Zuschnitt der Einzugsgebiete seien dem Kreisgremium bekannt und würden dort weiterhin behandelt. Bei der Ratssitzung wurde bezweifelt, dass Schüler aus Lüdersfeld, also dem Rand des Lindhorster Einzugsgebiets, zum geplanten IGS-Standort Rodenberg transportiert werden. Beim Besuch Wolfgang Jüttners in der Lindhorster Haupt- und Realschule hatte Kreisdezernentin Eva Burdorf bestätigt, dass Obernkirchen, Rodenberg und Helpsen derzeit als IGS-Standorte ins Auge gefasst worden sind. Lindhorst sei eine Option auf eine weitere Gesamtschule.




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