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Schussversuche auf eine Schweinerippe mit Schwarte und erstaunlichen Ergebnissen

Wie überprüft man eine Waffe auf ihre Gefährlichkeit?

RINTELN. Im April dieses Jahres schießt in Rinteln ein Beschuldigter einem Mann mit einer Schreckschusspistole auf den Körper und danach ins Gesicht. Im Magazin der Waffe waren sogenannte Pfefferpatronen mit 120 Milligramm Pfeffersubstanz und einer Treibladung für die Wirksubstanz. Die Staatsanwaltschaft Bückeburg ordnete an, die Gefährlichkeit der Waffe überprüfen zu lassen, um die möglichen Verletzungsmuster beim Einsatz solcher Waffen und Munition festzustellen. Doch wie überprüft man eine solche Waffe auf ihre Gefährlichkeit?

veröffentlicht am 11.12.2017 um 10:57 Uhr

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