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Wildblumenweide leidet unter der Trockenheit

NORDHOLZ. Die auf einer städtischen Fläche in Nordholz, in der Nähe des Mittellandkanals, im Frühling ausgebrachte Wildblumensaat hat sich gut entwickelt. Wilhelm Klusmeier, Ratsmitglied der Grünen, und Peter Walter, 1. Vorsitzender des NABU in Bückeburg, haben gemeinsam dafür gesorgt, dass auf gut 400 Quadratmetern Fläche nährstoffreicher Boden abgetragen wurde.

veröffentlicht am 16.07.2018 um 10:17 Uhr
aktualisiert am 16.07.2018 um 16:30 Uhr

„Bückeburg soll summen, summen Sie mit?“, fragt das NABU-Plakat auf der Wildblumenweide. Foto: gn
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Auf dem mageren Untergrund entstand eine ganz neue Vegetation. Disteln und zahlreiche Wildblumen locken inzwischen viele Schmetterlinge und andere Insekten an. Auch für Bienen aus den nahe gelegenen Bienenstöcken eines Dankerser Imkers bietet sich ein zusätzliches Nahrungsangebot. Durch die anhaltende Trockenheit verdorren jedoch momentan immer mehr Pflanzen, sodass diese Wildblumenecke vielleicht erst im nächsten Jahr richtig üppig gedeihen wird. gn




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