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Jagdgenossenschaft: Rund die Hälfte des getöteten Wilds auf Verkehrsunfälle zurückzuführen

Wildwarnreflektoren für mehr Sicherheit

Evesen (ch). Keine größeren Vorkommnisse konnten die Pächter bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Evesen-Berenbusch-Nordholz-Cammer verzeichnen.

veröffentlicht am 17.03.2010 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 03:22 Uhr

„Der Schwarzwildbestand ist zufriedenstellend gering bei uns“, erklärt der Erste Vorsitzende Gerd Willenberg. Da rund die Hälfte des umgekommenen Rehwilds auf Verkehrsunfälle zurückzuführen ist, sollen zukünftig Wildwarnreflektoren auf der freien Strecke zwischen Meinsen und Nordholz für mehr Sicherheit sorgen – sowohl für Wild als auch für Autofahrer.

Für seine jahrelange Tätigkeit im Vorstand dankte Gerd Willenberg dem Schriftführer Helmut Bakemeier, der aus Altersgründen aus dem Vorstand ausscheidet. Sein Amt übernimmt zukünftig sein Schwiegersohn Peter Bakemeier.

Darüber hinaus wurde neben dem Ersten Vorsitzenden Gerd Willenberg auch der restliche Vorstand einstimmig wiedergewählt.




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