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VfL Bückeburg hofft auf den Einsatz von Alexander Bremer

Wilhelmshaven gespickt mit vielen guten Einzelspielern

Auf Jan Steininger (l.) kommt ein hartes Stück Arbeit zu. Die spielerischen Vorteile der Kicker aus Wilhelmshaven will der VfL Bückeburg mit viel Laufarbeit kompensieren. Foto: ph Niedersachsenliga (ku). Nach der Pleite der Bückeburg bei Fortuna Sachsenross Hannover wartet nun am Sonntag ein deutlich anderes Kaliber auf die Bückeburger: zu Gast der SV Wilhelmshaven II, immerhin die Reserve eines Regionalligaklubs.

veröffentlicht am 29.09.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:25 Uhr

Wilhelmshaven spielte bislang eine starke Runde, verlor lediglich das Spitzenspiel gegen den VfB Oldenburg mit 1:4. Neben vier Siegen gab es jeweils ein Remis gegen Langenhagen und in Lingen. In der Mannschaft von Trainer Peter Quallo zeigten sich mit jeweils vier Treffern Dennis Danso-Weidlich und Tim Grundmann als die erfolgreichsten Torschützen. Wilhelmshaven liegt aktuell mit 16:10 Treffern und 14 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Für Timo Nottebrock ein richtig harter Brocken: "Es gilt für uns, etwas gut zu machen, die zweite Halbzeit bei Fortuna war eine reine Einstellungssache. Der Kopf hat bei vielen Spielern schon gewonnen und so wurde der eigentlich harmlose Gegner mit unnötigen Fehlern wieder aufgebaut. So ein Spieldarf man einfach nicht verlieren! Wilhelmshaven kommt als klarer Favorit. Uns erwartet eine Mannschaft mit vielen sehr guten Einzelspielern, die uns sehr fordern wird. Wir müssen versuchen, von Beginn an richtig dagegen zu halten." Personell sieht es dabei nicht ganz so prall aus: Niko Werner fällt aus, hinter Björn Kriehn steht ein dickes Fragezeichen. Eventuell wird Alexander Bremer wieder einsatzbereit sein. Nach der Pflichtaufgabe am Sonntag dann am Dienstag die große VfL-Kür: Im Niedersachsenpokal erwartet der VfL Bückeburg neben sicher gut 1000 Fans den VfL Osnabrück. Die Osnabrücker zeigten sich im Vorfeld supersportlich, luden Timo Nottebrock am Samstag ein, um den Gegner zu studieren. Der derzeitige Regionalliga-Neunte erwartet Hertha BSC II.




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