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Will Werber der Stadt sein

Kandidat der SPD

veröffentlicht am 21.09.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:21 Uhr

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Warum wählen? Die Frage kann ich nur aus meiner persönlichen Sicht heraus beantworten. Jeder Einzelne wird andere Gründe hierfür haben. Warum ich wählen gehe? Nicht weil ich Kandidat oder Parteimitglied bin, sondern weil ich das Recht zur Wahl und die Freiheit der Wahl habe. "Die Wahl haben" bedeutetfür mich, entscheiden zu können und dies auch zu nutzen. Wahl oder Nichtwahl ist für mich keine Alternative. Ich kann nachvollziehen, dass Menschen heutzutage mit vielen politischen Entscheidungen nicht einverstanden sind. Für mich ist das aber kein Grund, dieses Recht aufzugeben und es anderenzu überlassen. Lange genug haben Menschen hierfür gestritten. Mir ist mein Wahlrecht persönlich zu wichtig. Die Wahlbeteiligung am 10. September in Obernkirchen mit knappüber 50 Prozent ist sehr niedrig gewesen. Gerade aber die Wahl des Bürgermeisters oder die Wahl der Räte sollten von besonderem Interesse sein, da jeder Bürger hier vor Ort unmittelbar seinen Einfluss ausüben kann. Eine hohe Wahlbeteiligung bei der Stichwahl am 24. September kann für das neueAmt des hauptamtlichen Bürgermeisters nur von Vorteil sein. Und was viele Bürger gar nicht wissen: Wenn die Wahlbeteiligung unter 25 Prozent liegen sollte, wäre die Stichwahl gar nicht gültig. Warum mich wählen? Während des Wahlkampfs bin ich glaubwürdig, zuverlässig und sachlich aufgetreten. Meine Wahlaussagen sind wirklichkeitsnah und umsetzbar. Ich stehe als Kandidat mit beiden Beinen auf dem Boden. Den finanziellen Aufwand für meinen Wahlkampf habe ich bewusst gering gehalten. Das haben dieWählerinnen und Wähler mir gegenüber positiv bewertet. Unsere Stadt hat viel zu bieten: Als Bürgermeister werde ich der erste Werber für Obernkirchen sein. Die Lage unserer Stadt mitten in Schaumburg ist ein großer Vorteil. Diesen Vorteil will ich stärker in den Vordergrund stellen. Ich will Obernkirchen fit für die Zukunft machen. Das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters ist mit viel Arbeit und Zeitaufwand verbunden. Ich bin mir dieser Sache bewusst und habe stets betont, dass ich mich vor dieser Herausforderung nicht scheue und diese neue Aufgabe motiviert angehe.




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