weather-image
21°
×

Frostschäden als Spiegelbild der kalten Phase / Bauamtsleiter sieht Handlungsbedarf

Winter drückt seinen Stempel auf

Samtgemeinde Rodenberg. Der Winter zeigt sich von seiner hartnäckigen Seite, was nicht zuletzt an den vielen Erinnerungsstücken festgemacht werden kann, von denen die Bürger auch im Frühjahr noch etwas haben werden. Die Frostschäden machen sich besonders auf den Straßen in Form von etlichen Schlaglöchern bemerkbar.

veröffentlicht am 25.02.2013 um 19:38 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 17:22 Uhr

Autor:

Nach Einschätzung von Samtgemeinde-Bauamtsleiter Jörg Döpke sei die Situation aber nicht drastisch, allerdings sei der Winter noch nicht vorbei. Ordentlich in Mitleidenschaft gezogen wurden seiner Auskunft nach in Rodenberg die Grover Straße, die Deisterstraße sowie der Belag Im Fasenenkamp. In Reinsdorf befinden sich viele Kältekrater im Schützenweg. Des Weiteren sind Döpkes Angaben zufolge die Straßen zwischen Groß Hegesdorf und Reinsdorf sowie zwischen Pohle und Apelern auf dem Zettel der Gemeinde. In Lauenau bestehe Am Hoppenberg Handlungsbedarf. „Im Frühjahr werden die Schäden behoben“, versprach der Bauamtsleiter. Bis dahin sei es aber durchaus möglich, dass es die eine oder andere provisorische Ausbesserung gebe. „Die Verkehrssicherheit hat natürlich Vorrang.“

Alle Bürger sollten Schlaglöcher und andere beobachtete Frostschäden bei der Verwaltung melden, damit spätestens im Frühjahr etwas dagegen getan werden könne, so Döpke.




Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige