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„Horrido“ Meinsen: 55-Jahre-Fest im Sommer / Geringe Aktivität kritisiert

„Wir sind kein Sparverein“

Meinsen. Ausgesprochen zurückhaltend haben sich die Mitglieder des Schützenvereins „Horrido“ Meinsen gegeben. Gerade erst hatten sie dank geringeren Energieaufwands weniger Ausgaben leisten müssen. Doch noch sparsamer waren sie beim Besuch der Übungsabende. „Immer nur dieselben“, hieß es im schriftlichen Bericht des erkrankten Schießsportleiters Tobias Benedikt.

veröffentlicht am 02.02.2015 um 14:50 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 12:42 Uhr

Auch Vorsitzende Bärbel Jünke fand deutliche Worte. „Wir sind kein Sparverein, sondern ein Schützenverein“, erklärte sie, zeigte sich aber zugleich zufrieden über den baulichen Zustand des Hauses: „Endlich mal keine größeren Reparaturen.“

Ihr 55-jähriges Bestehen wollen die Meinser Schießsportler am 27. und 28. Juni mit einem Fest feiern. Auch die Bürger sind dann eingeladen, einen Besten in ihren Reihen zu ermitteln. Für kleine Besucher könnte eine Lichtpunktanlage zur Attraktion werden: Dann geht es mit der Nachwuchsabteilung vielleicht wieder aufwärts. Kürzlich sind die letzten Jugendlichen in die Juniorenklasse gewechselt.

Unverändert geht der Vorstand mit Jünke und Karl Westphal in weitere drei Jahre. Jünke wurde mit der Landesverdienstnadel in Bronze ausgezeichnet. Ehrenurkunden gab es für Sigrid Maurer (25 Jahre), Hildegard Heise und Helga Klein (40 Jahre) sowie die beiden noch Gründungsmitglieder Kurt Kobus und Günter Klein. nah




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