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Mädchen- und Frauenberatungsstelle befürchtet Kürzung der Landesmittel / Bedarf an Hilfe steigt

Wird "Basta" Profilierungsopfer der Politik?

Stadthagen (ca). Wird die Arbeit der Mädchen- und Frauenberatungsstelle "Basta" 2007 so weitergeführt werden können wie bisher? Das niedersächsische Sozialministerium arbeitet derzeit an neuen Richtlinien zur Förderung der mehr als 30 Frauen- und Mädchenberatungsstellen gegen Gewalt im Land. Und das ist der Anlass für das "Basta"-Team, sich Sorgen um die finanzielle Zukunft der Stadthäger Beratungsstelle zu machen. "Wir befürchten, dass dies zum Anlass genommen wird, den Rotstift anzusetzen", sagt "Basta"-Mitarbeiterin Birgit Baron.

veröffentlicht am 28.06.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:27 Uhr

Ingetraud Wehking (v.l.), Birgit Baron und Angelika Thurnier-God



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