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Wofür im Dorf 2011 Geld ausgegeben werden soll

Buchholz. Das Ortsparlament hat den Etatentwurf für 2011 verabschiedet. Weil laut Bürgermeister Hartmut Krause „die Wünsche beider Fraktionen drin berücksichtigt sind", hebt nicht nur die WiB-, sondern auch die oppositionelle SPD-Fraktion geschlossen die Hände. „Das Papier enthält alles, was wir 2010 so schmerzlich vermisst haben", begründet deren Chef Klaus Kappmeier das Ja der Genossen. Damit zeichnet sich nun ab, dass am Ende auch der Haushalt der Gemeinde - trotz Wahljahr - von beiden Lagern gemeinsam getragen wird. Zu den dicksten Brocken im Verwaltungshaushalt zählen die Reparatur von Straßen sowie Planungskosten. Bei den Planungskosten hat der Bürgermeister 25 000 Euro in den Etat eingestellt; das sind 15 000 Euro mehr als im Vorjahr. Krause: „Das Geld ist für die Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Bückebergstraße bestimmt."

veröffentlicht am 18.01.2011 um 11:17 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:18 Uhr

Buchholz. Das Ortsparlament hat den Etatentwurf für 2011 verabschiedet. Weil laut Bürgermeister Hartmut Krause „die Wünsche beider Fraktionen drin berücksichtigt sind", hebt nicht nur die WiB-, sondern auch die oppositionelle SPD-Fraktion geschlossen die Hände. „Das Papier enthält alles, was wir 2010 so schmerzlich vermisst haben", begründet deren Chef Klaus Kappmeier das Ja der Genossen. Damit zeichnet sich nun ab, dass am Ende auch der Haushalt der Gemeinde - trotz Wahljahr - von beiden Lagern gemeinsam getragen wird. Zu den dicksten Brocken im Verwaltungshaushalt zählen die Reparatur von Straßen sowie Planungskosten. Bei den Planungskosten hat der Bürgermeister 25 000 Euro in den Etat eingestellt; das sind 15 000 Euro mehr als im Vorjahr. Krause: „Das Geld ist für die Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Bückebergstraße bestimmt."
Im Vermögenshaushalt, aus dem die Investitionen der Gemeinde bestritten werden wollen WiB und SPD zusammen 30 000 Euro aufwänden, um in den zurückliegenden Jahren viel diskutierte und umstrittene Projekte anzugehen: So sind 13 000 Euro für den Ausbau des Weges nach Rolfshagen, 12 000 Euro für den Bau von zwei Busunterständen und 5000 Euro für den Ausbau des Knippweges vorgesehen.




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