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Wolf in Minden gesichtet

Landkreis/Minden (dpa/jhr/MT). Der Wolf ist zurück im Kreis Minden-Lübbecke. DNA-Spuren aus Stemwede weisen auf eine Rückkehr des vor etwa 180 Jahren hierzulande zuletzt nachgewiesenen Raubtiers hin. Dort hatte ein Wolf am 27. Dezember ein Schaf gerissen. Anhand von Speichelproben wurde das Raubtier einwandfrei bestätigt. Wie Markus Uhr vom zuständigen Regionalforstamt Petershagen bestätigt, habe es darüber hinaus auch im Raum Minden Sichtungen gegeben.

Nach Angaben eines Sprechers des Umweltministeriums sei nahe der Grenze zu Niedersachsen außerdem ein Wolf mehrmals von einer Foto-Falle erfasst worden. „Es konnte zwar noch nicht endgültig geklärt werden, ob es sich um eine dauerhafte Rückkehr in der Grenzregionen zu Niedersachsen oder um ein durchziehendes Tier handelt. Dies müssen weitere Wolfs-Beobachtungen klären“, sagte Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) laut einer Pressemitteilung.

Ein ausführlicher Bericht folgt.

veröffentlicht am 23.01.2015 um 14:22 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:15 Uhr

Landkreis/Minden (dpa/jhr/MT). Der Wolf ist zurück im Kreis Minden-Lübbecke. DNA-Spuren aus Stemwede weisen auf eine Rückkehr des vor etwa 180 Jahren hierzulande zuletzt nachgewiesenen Raubtiers hin. Dort hatte ein Wolf am 27. Dezember ein Schaf gerissen. Anhand von Speichelproben wurde das Raubtier einwandfrei bestätigt. Wie Markus Uhr vom zuständigen Regionalforstamt Petershagen bestätigt, habe es darüber hinaus auch im Raum Minden Sichtungen gegeben.

Nach Angaben eines Sprechers des Umweltministeriums sei nahe der Grenze zu Niedersachsen außerdem ein Wolf mehrmals von einer Foto-Falle erfasst worden. „Es konnte zwar noch nicht endgültig geklärt werden, ob es sich um eine dauerhafte Rückkehr in der Grenzregionen zu Niedersachsen oder um ein durchziehendes Tier handelt. Dies müssen weitere Wolfs-Beobachtungen klären“, sagte Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) laut einer Pressemitteilung.

Ein ausführlicher Bericht folgt.




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