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Eindrucksvolle Vernissage mit Arbeiten von Esther Hansen und Martina Grandhomme

Wünsche werden wahr

BAD EILSEN. Man kann vieles planen, auch mit langer Hand. Es kann aber immer etwas dazwischen kommen. Das musste jetzt Kerstin Henke erleben. Die Leiterin der Kreativwerkstatt des Rehazentrums hat in der Regel ihre Ausstellungstermine für die Wandelhalle des „Fürstenhofes“ schon ein Jahr voraus vergeben. Durch eine plötzliche Erkrankung entstand eine Lücke. Und das ausgerechnet bei der 120. Ausstellung, die nach 20 Jahren hier abgehalten wurde. Aber die Lücke konnte geschlossen werden.

veröffentlicht am 07.06.2016 um 10:57 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 14:41 Uhr

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Das gelang mithilfe von Esther Hansen und Martina Grandhomme. Dieses Duo stellt jetzt bis zum 31. Juli seine Bilder in der Wandelhalle aus. Der Titel „Wünsche werden wahr“ hat eigentlich keinen direkten Bezug zu den Motiven. Er kam dadurch zustande, dass Kerstin Henkes Hoffnungen und Wünsche mit dem „Ja“ der beiden Künstlerinnen zu diesem Soforttermin in Erfüllung gingen.

Das gab Kerstin Henke bei der Vernissage auch unumwunden zu, und man glaubte noch, ihren letzten Seufzer darüber zu spüren, denn sie wollte ihren Urlaub beginnen. In der Laudatio beschäftigte sie sich zuerst mit Esther Hansen, die als Deutsche in der Hauptstadt Saudi-Arabiens geboren wurde. In Offenbach studierte sie das Fach Produktdesign mit dem Schwerpunkt Möbeldesign. In den Folgejahren beschäftigte sich die Rintelnerin mit anderen Materialien, unter anderem mit Seide, mit Schmuck ind mit der Acrylmalerei.

Sie hat bereits an vielen Ausstellungen teilgenommen, unter anderem in Hamburg, Köln und Dortmund sowie in Spanien und Saudi-Arabien. Kerstin Henke zeigte sich beeindruckt von den großformatigen Bildern auf der Ausstellung in der Wandelhalle. Häufig ertappe sie sich dabei, bei diesen Motiven auf Detailsuche zu gehen, denn es gebe viel zu entdecken.

Martina Grandhomme ist die zweite derzeit in Bad Eilsen ausstellende Künstlerin. Sie ist im Kurort geboren. Nach dem Abitur hat sie in Münster Grafik-Design mit dem Schwerpunkt Buchillustration studiert. Freiberuflich arbeitet sie für Verlage und Firmen. Seit der Jahrtausendwende beschäftigt sie sich mit der Druckgrafik und danach mit Kalligrafie.

„Zu ihren Arbeitsgebieten gehören Schul- und Kinderbücher, Adventskalender, Geschenkbücher sowie literarische Kochbücher“, weiß Henke. Ein weiterer Schwerpunkt ihres Schaffens sind Radierungen, die sie auch in der Wandelhalle zeigt. Sie sind „gekonnt, stilsicher, ausdrucksstark und zuweilen auch recht spitzbübisch“. Ein Beweis für ihre Vielfältigkeit sind ihre Entwürfe für Wohnaccessoires, für Geschirr und Stoffe. Grandhomme ist VHS-Dozentin und gibt im Rehazentrum Malkurse für Patienten.

Die Vernissage wurde auf eine besondere Art und Weise musikalisch ausgestaltet. Das Duo Foresta spielte mit Gitarre und Harfe eigene Kompositionen. Die sanften lyrischen Klänge ließen allen Alltagsstress vergessen und erzeugten bei den Zuhörern eine Wohlfühlatmosphäre. Das war eine gelungene Abrundung.BAD EILSEN. Man kann vieles planen, auch mit langer Hand. Es kann aber immer etwas dazwischenkommen. Das musste jetzt Kerstin Henke erleben. Die Leiterin der Kreativwerkstatt des Rehazentrums hat in der Regel ihre Ausstellungstermine für die Wandelhalle des „Fürstenhofes“ schon ein Jahr im Voraus vergeben. Durch eine plötzliche Erkrankung entstand eine Lücke. Und das ausgerechnet bei der 120. Ausstellung, die nach 20 Jahren hier abgehalten wurde. Aber die Lücke konnte geschlossen werden.

Das gelang mithilfe von Esther Hansen und Martina Grandhomme. Dieses Duo stellt jetzt bis zum 31. Juli seine Bilder in der Wandelhalle aus. Der Titel „Wünsche werden wahr“ hat eigentlich keinen direkten Bezug zu den Motiven. Er kam dadurch zustande, dass Kerstin Henkes Hoffnungen und Wünsche mit dem „Ja“ der beiden Künstlerinnen zu diesem Soforttermin in Erfüllung gingen.

Das gab Kerstin Henke bei der Vernissage auch unumwunden zu, und man glaubte noch, ihren letzten Seufzer darüber zu spüren, denn sie wollte ihren Urlaub beginnen. In der Laudatio beschäftigte sie sich zuerst mit Esther Hansen, die als Deutsche in der Hauptstadt Saudi-Arabiens geboren wurde. In Offenbach studierte sie das Fach Produktdesign mit dem Schwerpunkt Möbeldesign. In den Folgejahren beschäftigte sich die Rintelnerin mit anderen Materialien, unter anderem mit Seide, mit Schmuck und mit der Acrylmalerei.

Sie hat bereits an vielen Ausstellungen teilgenommen, unter anderem in Hamburg, Köln und Dortmund sowie in Spanien und Saudi-Arabien. Kerstin Henke zeigte sich beeindruckt von den großformatigen Bildern auf der Ausstellung in der Wandelhalle. Häufig ertappe sie sich dabei, bei diesen Motiven auf Detailsuche zu gehen, denn es gebe viel zu entdecken.

Martina Grandhomme ist die zweite derzeit in Bad Eilsen ausstellende Künstlerin. Sie ist im Kurort geboren. Nach dem Abitur hat sie in Münster Grafik-Design mit dem Schwerpunkt Buchillustration studiert. Freiberuflich arbeitet sie für Verlage und Firmen. Seit der Jahrtausendwende beschäftigt sie sich mit der Druckgrafik und danach mit Kalligrafie.

„Zu ihren Arbeitsgebieten gehören Schul- und Kinderbücher, Adventskalender, Geschenkbücher sowie literarische Kochbücher“, weiß Henke. Ein weiterer Schwerpunkt ihres Schaffens sind Radierungen, die sie auch in der Wandelhalle zeigt. Sie sind „gekonnt, stilsicher, ausdrucksstark und zuweilen auch recht spitzbübisch“. Ein Beweis für ihre Vielfältigkeit sind ihre Entwürfe für Wohnaccessoires, für Geschirr und Stoffe. Grandhomme ist VHS-Dozentin und gibt im Rehazentrum Malkurse für Patienten.

Die Vernissage wurde auf eine besondere Art und Weise musikalisch ausgestaltet. Das Duo Foresta spielte mit Gitarre und Harfe eigene Kompositionen. Die sanften lyrischen Klänge ließen allen Alltagsstress vergessen und erzeugten bei den Zuhörern eine Wohlfühlatmosphäre. Das war eine gelungene Abrundung.




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