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Würdigungen

"Wir verlieren einen Leitenden Chefarzt, der sich in vorbildlicher Weise für das gesamte Haus eingesetzt hat und trotz großem Stress immer eine bemerkenswerte Grundfreundlichkeit ausstrahlte", sagte der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes, Dr. Michael Winckler, bei der Verabschiedung Dr. Eberhard Neumann-von Medings gestern Nachmittag vor zahlreichen Gästen im Krankenhaus. Mit seinen zahlreichen Aktivitäten habe er Bückeburg und Bethel weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt gemacht, sich als Autor zahlreicher Fachaufsätze, auch für die Universität Kaliningrad, einen Namen gemacht. "Vorwiegend im Ausland", wie Klaus Suchland als langjähriger Wegbegleiter anmerkte, der Medings Wirken als Urenkel des Medizin- und Naturwissenschaftlers Ernst Neumann hervorhob: "In den USA ist dieses Thema Ihres Berufslebens wesentlicher bekannter als hier in Bückeburg." Die Leitende Schwester Susanne Sorban sagte: "Wir werden ihre direkte Art vermissen, auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren." Das "unermüdliche Engagement" und den "Einsatz im Berufsleben" hob die Oberärztin der Geburtshilflichen, Dr. Annette Uhlhorn, hervor. "Mut zu Entscheidungen, auch zu schwierigen im OP, Menschlichkeit gegenüber Patientinnen und der Humor, besonders bei Besprechungen, zeichnen Sie aus."

veröffentlicht am 21.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:15 Uhr

Nachfolger als Leitender Chefarzt von Bethel wird Dr. Stefan Bartsch, seit einem Vierteljahr Chefarzt der Unfallchirurgie. Neuer Chefarzt der Geburtshilflich-Gynäkologischen Abteilung wird Dr. Momme Arfsten. rc "Vorbildlich für Bethel eingesetzt"




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