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Gema-Gebühren für Kindergärten und Kitas bereiten Probleme

Zahlen für „Schnappi“ und Co.

Landkreis (kle). Wenn früher eine Kindergartengruppe im kleinen Kreis in einem Altenheim zum Singen aufgetreten ist, um den Bewohnern eine Freude zu machen, ging das einzige Geld, das dabei den Besitzer wechselte, für gewöhnlich über die Theke für Kaffee und Kuchen. Heute ist das anders: Seit 2010 müssen Kindergärten und Kindertagesstätten für öffentliche Gesangsauftritte und Liedkopien Gebühren an die Gesellschaft für musikalische Aufführungsrechte (Gema) bezahlen – zumindest für solche Lieder, deren Komponist noch lebt oder weniger als 70 Jahre tot ist.

veröffentlicht am 26.01.2011 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:22 Uhr

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