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Neuer Ratsaal wird für 110 000 Euro saniert und die Akustik auf Vordermann gebracht / Behindertengerechtes Rathaus dauert noch

Zeit der großen Fragezeichen im Bückeburger Ratssaal bald Geschichte

BÜCKEBURG. „Die Akustik ist nicht so prickelnd.“ Der das sagt, ist Baubereichsleiter Björn Sassenberg, als er auf der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses die geplante Sanierung des Neuen Ratsaals vorstellte. Er untertreibt eher mit dieser Aussage, wie einmal mehr auch während dieser Sitzung in besagtem Neue Ratssaal zu hören, beziehungsweise nur schlecht zu hören ist – wie schon hunderte Sitzungen zuvor. Ein Umstand, den bereits den letzten Ratsvorsitzenden Reinhard Luhmann zur Kapitulation gebracht hat. Er legte – als Hörgeräteträger besonders betroffen – sein Amt nieder, weil er den Sitzungen nicht mehr korrekt folgen konnte.
110 000 Euro will die Stadt jedenfalls in die Hand nehmen, um den denkmalgeschützten Ratsaal baulich, akustisch, elektrisch und elektronisch auf Vordermann zu bringen. Auch behindertengerecht, also auch für Gehbehinderte, ist in der Planung, allerdings eine deutlich teurere und langwierigere Angelegenheit, wie während der Sitzung deutlich wird.

veröffentlicht am 15.09.2020 um 15:27 Uhr
aktualisiert am 15.09.2020 um 23:00 Uhr

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