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Mega-Stromtrasse wird als Erdkabel verlegt – doch die alten Planungen taugen dafür nicht

Zwei bis drei Jahre Verzögerung

Weserbergland. Ein Nebensatz brachte den Stein ins Rollen: Vier Wochen nach der Entscheidung der Großen Koalition, bei Deutschlands zukünftiger Mega-Stromtrasse Südlink nun doch auf Erdkabel zu setzen, teilte der Netzbetreiber Tennet gestern eher beiläufig mit: „Für Südlink bedeutet der Erdkabel-Vorrang, dass die Planung möglicher Trassenkorridore neu aufgesetzt werden muss.“ Auf Anfrage unserer Zeitung brachte es Tennet-Referent Thomas Wagner auf den Punkt: „Die Korridore, so wie wir sie entwickelt haben, sind vom Tisch. Die Planung beginnt neu. Wir gehen in jedem Fall davon aus, dass dann andere Korridore dabei herauskommen.“

veröffentlicht am 29.07.2015 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 23:42 Uhr

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