Polizei sucht nach Spuren

Mädchen überlebte Familiendrama in Hoya: Doch wie geht es ihr heute?

Hoya. Das schreckliche Familiendrama in Hoya berührt ganz Deutschland. Eine 32-Jährige soll am Montag ihrer fünfjährigen Tochter den Bauch aufgeschnitten und Organe erheblich verletzt haben. Was trieb die Mutter zu der Tat? Hat sie die Tat im Wahn verübt oder aus Überforderung begangen? Die Staatsanwaltschaft Verden hält sich auf Anfrage weiter bedeckt.

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Sie gibt bislang nur preis, dass gegen eine 32 Jahre alte Frau aus Hoya wegen versuchten Totschlags ermittelt wird. Die Frau sitzt seit der Tat auf richterlicher Anordnung in der Psychiatrie. Das lässt darauf schließen, dass sie bei der Tat nicht zurechnungsfähig war. Nach HARKE-Informationen hatte die Hoyaerin am Montag noch ihren Mann angerufen, dabei soll ein Satz gefallen sein, der den Mann sofort alarmiert habe.

Er habe darauf umgehend Angehörige informiert, die die Polizei informiert haben sollen. Das kleine Mädchen, einziges Kind des Ehepaares, wurde noch rechtzeitig im Haus der Familie gefunden und überlebte. Wie es ihr heute geht, dazu macht die Staatsanwaltschaft Verden weiter keine Angaben.

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Auch zu den Hintergründen der schrecklichen Tat machte Staatsanwalt Alexander Hege keine Angaben. Das Mädchen soll in einen heilpädagogischen Kindergarten gegangen sein. Die Mutter sei oft alleine mit dem Kind gewesen. Am Freitag suchte die Polizei weiter nach Spuren am Reihenhaus der Familie. Die Ermittlungen der Polizei zu den Hintergründen der Tat laufen.