Brandstiftung in Rinteln + Rätsel um Brauhaus + Gefahr für Radler
Guten Morgen!
Heute habe ich Dir die wichtigsten Neuigkeiten für den Landkreis zusammengestellt – kurz und knapp erzählt. Komm‘ gut in den Tag!
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Zur vollständigen AnsichtNächtliche Brandstiftung in Rinteln: BMW steht in Flammen - Polizei ermittelt
Das ist passiert: Nach einem lauten Knall haben Zeugen einen Mann flüchten sehen: In der Rintelner Nordstadt wurde in der Nacht zum Dienstag an einem Pkw offenbar vorsätzlich Feuer gelegt.
So ging es weiter: 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Rinteln und Todenmann waren zu dem brennenden BMW ausgerückt. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise:
Rätsel um Bückeburger Brauhaus gelüftet?
Darum geht’s: Aus dem Brauhaus in Bückeburg, das einst Hotel und Kultkneipe war, soll ein „außergewöhnliches Erlebnis-Haus“ werden.
Das steckt dahinter: Die Rede ist von einer Sauna-Whirlpool-Kino-Villa. Dahinter steckt ein Franchise-Unternehmen, das „Room Boom“ heißt und den Namen des Franchise-Nehmers nicht nennen möchte.
Ausblick: Wir haben mit der Firma Kontakt aufgenommen – und das herausgefunden.
Rintelner Radfahrer kritisiert Fahrradunfreundlichkeit in der Stadt
Darum geht es: Matthias Menzel ist fast ausschließlich mit dem Rad in und um Rinteln unterwegs - und nicht zufrieden mit der Situation für Radfahrer.
Was kritisiert er? Vor allem Rintelns eigene „Bastel-Lösungen“ seien gefährlich für den Straßenverkehr. Welche Kritik er noch übt und was die Stadt dazu sagt.
Aus der U-Haft zur Freiheit: 42-jähriger Whisky-Dieb in Rinteln verurteilt
Das ist passiert: Nach mehreren Diebstählen von teuren Spirituosen in Rinteln und Springe wurde ein Georgier zu einer Geldstrafe verurteilt - die er aber wohl nicht mehr zahlen muss. Warum das so ist und wie ihm Rinteln zum Verhängnis wurde.
Wie geht es der Wirtschaft im Weserbergland?
Worum geht es? Es geht um das, was die Region stark macht oder schwächt - je nach Konjunkturlage: Wie geht es den Unternehmen im Weserbergland?
Was gibt es Neues? In den Konjunkturbarometern der Republik werden quasi täglich schlechte Nachrichten durchs Dorf getrieben. Im Weserbergland scheint es anders zu sein: Von Krise spricht hier kaum jemand.
Wie geht es weiter? Die Firmen zwischen Hameln, Holzminden, Rinteln und Bückeburg befinden sich in einer „stabilen Situation - und das auf hohem Niveau“. Was sonst noch in der Frühjahrsumfrage des Arbeitgeberverbandes im Weserbergland steht:
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SZ/LZ