Und Glascontainer: Die Verwaltung will mit allen Geschäften wegen der Standorte sprechen

Bauausschuss: Kita Sonnenbrink, Liethhalle, Krippe, Kanäle

Der Weg zur Alten Bückeburg ist momentan eine Baustelle.

Begonnen haben die Kanalbaumaßnahmen am Weg zur Alten Bückeburg, hier werden die Trinkwasserleitung verlegt sowie der Schmutz- und Regenwasserkanal saniert, die Anwohner sind im Rahmen einer Informationsveranstaltung unterrichtet worden.

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Der Rollrasen wurde verlegt, die Spielgeräte aufgestellt, die Kosten eingehalten, erklärte die Verwaltung mit Blick auf den Umbau des ehemaligen Sonnenbrink-Restaurants und die Ausstellung der neuen Kindertagesstätte am Sonnenbrink-Bad. Man bewege sich innerhalb des gesetzten Kostenrahmens, erklärte Bauamtsleiter Thomas Sievert, am 18. März habe die letzte Hochrechnung bei 1,08 Millionen gelegen, der Eigenanteil der Stadt liege bei 929 920 Euro, und damit innerhalb des Rahmens.

Auch vor und rund um die Liethhalle wird einiges verschönert. .

Bei der neuen Kita bleiben die Kosten im Rahmen

Der Bau des neuen Feuerwehrdomizils in Krainhagen für die beiden Wehren aus diesem Ort und aus Röhrkasten läuft weiterhin in gewohnten Bahnen, auch die Suche nach neuen Gewerbegebieten, nichts Neues also.

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Die Krippe in Gelldorf liegt ebenfalls innerhalb der Kostenplanung von 390 000 Euro, teilte Sievert mit, zum 1. August sei allerspätestens alles fertig, er selbst rechne mit einem Termin im frühen Juli.

Lob gab es für die IG Liethhalle, dort habe sie den Außenbereich angepflastert, der Vorplatz wird an die Höhe angepflastert, damit der Eingang barrierefrei ist. Es wird ein zusätzlicher Seiteneingang geschaffen, um einen zusätzlichen Fluchtweg zu erhalten. Die Betonteile müssten die Randeinfassungen für die Pflasterung sein. die IG sei, „sehr, sehr fleißig“, sagte Sievert. Stichwort Glascontainer: Wie hier der aktuelle Stand sei, fragte Heinz Bruns (SPD). Nun, antwortete die Bürgermeisterin, das letzte Wort habe noch der Ortsrat Gelldorf, aber wegen möglicher Standorte spreche man mit allen Geschäften, „wir machen Termine, wir sprechen mit allen“, erklärte Dörte Worm-Kressin.

Und noch eine Nachfrage von Bruns: Warum beginne der Bauausschuss denn um 17 Uhr statt wie bisher eine Stunden später? Eine Ausnahme, antwortete die Verwaltung.

SZ/LZ

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