Kommentar

Sanierung Rolfshagener Straße: Warum fehlen jetzt ein paar tausend Euro?

Einige der 40 Jahre alten Betonsteine sind gebrochen. Das Geld reicht allerdings nicht für deren Erneuerung.

Auetal. Dass die Gosse auf der Südseite der Rolfshagener Straße nur dort saniert wird, wo es nötig ist, ist verständlich. Aber warum gehören Teilstücke mit fehlenden oder beschädigten Betonsteinen nicht dazu?

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Es kann doch nicht sein, dass bei so einer großen Maßnahme, die mehr als 330.000 Euro kostet, am Ende ein paar Tausend Euro für ein paar Meter neue Gosse fehlen. Zumal, und das kann ich sagen, weil ich quasi Anwohnerin bin und die Straße täglich befahre, die Sanierung der Fahrbahndecke wirklich nicht dringend notwendig war.

Teure Sanierung Rolfshagener Straße: Wer plant denn sowas?

Jetzt ist sie allerdings an der Südseite beschädigt - durch die Arbeiten an der Gosse. Macht jetzt ja nichts, denn sie wird ja erneuert. Das Gleiche wird aber passieren, wenn in ein paar Jahren der Rest der Gosse saniert wird.

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Folgt dann auch eine Fahrbahnerneuerung? Da darf man doch wirklich fragen: „Wer plant denn sowas?“

SZ/LZ

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